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Was fällt Ihnen ein zum Mittelalter?
Burgen, edle Ritter, heilige Landgräfinnen, auch unheilige Kreuzritter, Mönche, Bischöfe, der Dauerstreit zwischen Kaisern und Päpsten, Schwerter, Äxte, Ritterrüstungen, Wappen, romanische Kirchen und gotische Kathedralen, Folterknechte, Jagd mit Falken. Tischzuchten, dass man weiß, wie man sich zu benehmen hat bei Tische.
Ritterturniere, die schönste Frau der Welt – jedenfalls für Umberto Eco – Uta von Naumburg nämlich und „Der Name der Rose“, wenn wir schon bei Eco sind, dürfen wir Sean Connery nicht vergessen. Karl der Große, Heinrich der Vogler, Otto der Große, Richard Löwenherz, Heinrich der Löwe, Friedrich Barbarossa, Walther von der Vogelweide … Sie merken, es wird, wenn auch etwas ungeordnet, mehr und mehr. Ein Name fügt sich an den anderen, eine Geschichte an die andere. Von Reichtum und Armut muss man reden, von der hohen Handwerkskunst, der Sie begegnen, wenn Sie vor Kirchenschätzen stehen. In Sachsen-Anhalt nennt man sie die „Glanzstücke der Straße der Romanik“. |